Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. In vielen Kulturen glaubte man lange Zeit daran, dass sich die Seele w√§hrend des Schlafs aus dem K√∂rper entferne, um dabei mancherlei Abenteuer zu erleben, wobei das Erwachen als eine Folge ihrer R√ľckkehr in den K√∂rper verstanden wurde. Dichter und Denker wussten Schlaf von der Antike bis in die Neuzeit als „Gabe der G√∂tter“ zu sch√§tzen. √úber das eigentliche Wesen des Schlafes l√§sst sich nicht mehr dazu aussagen als das, was der alternde Kaiser Hadrian (76-136 n. Chr.) an einen Freund geschrieben hat: „Von allen den Freuden, die mich nach und nach verlassen, ist mir der Schlaf eine der kostbarsten … Was mich daran am meisten fasziniert, ist die Tatsache, dass der Mensch jede Nacht aufs neue den unvermeidlichen Sprung in die Tiefen des Ozeans wagt, nackt, einsam und unbewaffnet. Wo alles ver√§ndert ist, die Farben, die Formen, der Rhythmus des Atem …“ Im aufkommenden naturwissenschaftlich-technischen Zeitalter wurde der Schlaf eher als notwendiges √úbel betrachtet, um tags√ľber leistungsf√§hig zu sein. Der Schlaf galt lange Zeit als ein rein passiver Zustand. Die Schlafkultur in Form unserer heutigen Bettdecken aber kennt man erst seit dem 18. Jahrhundert.

Gerade in Zeiten, in denen endlich wieder mehr Wert auf das artgerechte Leben der Nutztiere gelegt wird, ist die Aufarbeitung Ihrer Daunendecke wichtiger denn je. Durch eine Aufarbeitung Ihrer Daunendecke muss gar keine, oder nur wenig, neue F√ľllware hergestellt ‚Äď und somit m√ľssen weniger Tiere geschlachtet werden. Damit erhalten Sie sich nicht nur den bereits investieren Wert Ihrer Daunendecke, sondern verringern auch den √ľberm√§√üigen und unsinnigen Verbrauch von Ressourcen.